WILLKOMMEN BEIM FCHO E.V.
Förderverein Chemie-Olympiade e.V.
Was vor 30 Jahren mit einem kleinen Kreis von zwölf ehemaligen Olympioniken begann, bildet heute ein Netzwerk aus über 600 Mitgliedern – Studierende, Professor*innen Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Vertreter*innen aus der Industrie – verteilt über ganz Deutschland und darüber hinaus, die sich ehrenamtlich für die Förderung naturwissenschaftlich interessierter Schüler*innen einsetzen. Diese bilden den Nachwuchs unseres Vereins, der stetig wächst.
Wie kann ich an der IChO teilnehmen?
Ihr findet uns mit weiteren Aktivitäten und Informationen auch auf den Socialmedia-Kanälen:
Erfolg bei der Internationalen ChemieOlympiade 2014 in Hanoi: Deutschen Schüler errangen 1x Gold, 1x Silber und 2x Bronze

"Tạm Biệt!" - so sagt man in Vietnam "Auf Wiedersehen!" - Die 46. Internationale ChemieOlympiade ist vorbei und das deutsche Team kommt medaillenbehangen nach Hause. Die begehrten Auszeichnungen wurden den Schülern am Ende der zehntägigen Olympiade verliehen, bei der Schlussfeier im National Convention Centre in Hanoi. Hier versammelten sich noch einmal alle 291 Schüler aus den 77 teilnehmenden Ländern. Für unser Team war es ein wahrhaft krönender Abschluss - Morian Sonnet (Gymnasium Himmelsthür Hildesheim) holte Gold, Maximilian Keitel (Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig) errang eine Silbermedaille und für die beiden Jüngsten, Georg Berger (Werner-Heisenberg-Gymnasium Leverkusen) und Anne Omlor (Gymnasium am Krebsberg Neunkirchen) gab es Bronze.
Prüfen, ob die Chemie stimmt: Kayo Sakurayama aus Kleinmachnow gewinnt Nordrunde von Chemie - die stimmt!

Rostock, 05.07. 2014 - Wenn Chemiker eine Hochzeit planen, dann wollen sie bei der Wahl des Ringes auf Nummer sicher gehen. Doch, wie lässt sich der Goldgehalt eines Ringes halbwegs genau bestimmen, ohne den Ring dabei gleich zu zerstören? Dieser und ähnlicher Knobelaufgaben ging die Schülerin Kayo Sakurayama vom Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow am Donnerstag an der CJD Christopherusschule in Rostock nach. Dort wurde die norddeutsche Finalrunde der Chemie-Olympiade "Chemie - die stimmt!" ausgetragen.
Mit Kopfschmerztabletten gegen Klausuren-Stress?

Merseburg, 05.07.2014 - Der Pfortenser Schüler Jonah Strauß hat am vergangenen Donnerstag eine 4-stündige Chemieklausur bewältigt. Von so viel Chemie muss man doch Kopfschmerzen bekommen, wird sich da so mancher denken. Kein Problem für den Zehntklässler Jonah. Denn er kann seit Neuestem die Kopfschmerztabletten selbst herstellen. Jonah ist einer von 2500 Teilnehmern an der diesjährigen Chemie-Olympiade "Chemie - die stimmt!".
Das deutsche Team für Hanoi steht fest

Ein internationaler Wettbewerb, auf den in aller Welt schon seit Monaten hingefiebert wird, Teilnehmer aus über siebzig Ländern, die mit viel Fleiß und Hingabe dafür trainieren... Die Rede ist nicht von der Fußball-WM, sondern von der 46. Internationalen ChemieOlympiade, die vom 20.- 29. Juli 2014 in Vietnam stattfinden wird. Auch in Deutschland bereitet man sich vor - gerade ist die Finalrunde in Kiel zu Ende gegangen, bei der die vierköpfige deutsche Mannschaft bestimmt wurde.
Landesseminar Bayern: Schüler zu Gast bei der Wacker-Chemie AG

Wer zwei Runden kniffliger Chemieaufgaben weit über dem Schulniveau gelöst hat, der hat sich eine Belohnung verdient: In Bayern ist das das Landesseminar, welches vom 2.-5. April 2014 bei der Wacker-Chemie AG in Burghausen stattfand. Der international erfolgreiche Konzern, der dieses Jahr sein 100jähriges Jubiläum feiert, stellte sich den chemiebegeisterten Schülern am ersten Tag vor: Bei einer Betriebsbesichtigung bekamen sie nicht nur Einblick in die neuesten Innovationen, z.B. auf dem Bereich der Siliziumchemie, sondern lernten auch die Produktionsstätten kennen, in denen 10 000 Mitarbeiter einige tausend verschiedene Produkte herstellen. Bei so viel Chemie darf die Sicherheit nie vergessen werden: Besonders spannend fanden die Schüler in diesem Zusammenhang den "Turbolöscher" der Werksfeuerwehr, der das Löschwasser mithilfe eingebauter Flugzeugturbinen über 200 m weit spritzen kann.